FSP Zahnmedizin:
Ihre Vorbereitung mit Sprachsimulator
In der Fachsprachprüfung Zahnmedizin brauchen Sie zwei Sprachen: einfache Worte für den Patienten und präzise Fachsprache für die Kollegen. Mit dem Sprachsimulator von FSP Trainer üben Sie beides laut, in allen drei Teilen der Prüfung.
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12 Seiten · PDF · gleich nach der Registrierung
- 25 Anamnesefragen in Laiensprache
- 5 klinische Tests: ankündigen und berichten
- 5 Krankheitsbilder in Fach- und Laiensprache
- 60 Fachbegriffe mit Alltagswort
- 6 Risikopatienten
Der FSP-Simulator Zahnmedizin: alle drei Teile, laut geübt
Ein Fall, drei Teile, wie am Prüfungstag. Sie sprechen mit dem Patienten, schreiben den Brief und besprechen den Fall mit dem Oberarzt. Nach jedem Teil sehen Sie, was Sie verbessern können.
Anamnese in Alltagssprache, klinische Tests ankündigen, Befund und Therapie erklären.
Sabine Krüger, 42
Schmerzen beim Kauen, unten links
Sie sprechen, die Patientin antwortet
Dazu jeden Tag ein paar Minuten Training
Neben dem Simulator trainiert jedes Modul gezielt eine Fähigkeit für die FSP Zahnmedizin.
Was Ärztinnen und Ärzte über FSP Trainer sagen
Diese Rückmeldungen stammen aus der FSP Medizin, für die es FSP Trainer schon gibt. Für die Zahnmedizin bauen wir dieselbe Plattform, mit zahnmedizinischen Fällen.
- 40.000+Übungen absolviert
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FSP Zahnmedizin: kurz beantwortet
Stand:Was ist die FSP Zahnmedizin?
Die Fachsprachprüfung (FSP) Zahnmedizin prüft, ob Zahnärztinnen und Zahnärzte mit ausländischem Abschluss im Berufsalltag sicher auf Deutsch kommunizieren. Gefordert ist die Fachsprache auf C1-Niveau. Die bestandene Prüfung ist eine Voraussetzung für die Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt in Deutschland.
Wie läuft die FSP Zahnmedizin ab?
In drei Teilen von je etwa 20 Minuten, insgesamt etwa 60 Minuten. Alle drei Teile drehen sich um denselben Patientenfall: ein Gespräch mit dem Patienten (Anamnese), eine schriftliche Dokumentation und ein Gespräch mit einer Kollegin oder einem Kollegen (Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch). Es prüfen mindestens zwei Personen, mindestens eine davon ist Zahnärztin oder Zahnarzt. Einige Kammern ergänzen einen kurzen schriftlichen Teil, zum Beispiel Rheinland-Pfalz.
Welche Fälle kommen in der FSP Zahnmedizin vor?
Meist Alltagsfälle aus der Praxis: Schmerzen beim Kauen (apikale Parodontitis, Abszess), Parodontitis, Weisheitszähne, Extraktionen mit Eröffnung der Kieferhöhle (MAV), Zahnersatz und Implantate. In den meisten Prüfungsprotokollen nimmt der Patient einen Blutverdünner ein. Oft erhalten Sie in der Vorbereitungszeit ein Röntgenbild (OPG), dessen Befund Sie beschreiben.
Wer führt die FSP Zahnmedizin durch?
In der Regel die Zahnärztekammer Ihres Bundeslandes, im Auftrag der Approbationsbehörde. Die Behörde entscheidet, ob Sie die Prüfung ablegen müssen, und schickt Sie zur Kammer. Welche Stelle für Sie zuständig ist, sagt Ihnen Ihre Approbationsbehörde.
Was kostet die FSP Zahnmedizin?
Die Gebühr legt die Kammer fest. Beispiele aus den Merkblättern: Baden-Württemberg 450 € (2026), Rheinland-Pfalz 450 € (2025), Brandenburg 470 € (2024), Hamburg 475 € (2026), Niedersachsen 580 € (2025). Fragen Sie vor der Anmeldung nach der aktuellen Gebühr: Verbindlich ist immer die Gebührenordnung Ihrer Kammer.
Wie melde ich mich zur FSP Zahnmedizin an?
Zuerst stellen Sie den Antrag auf Approbation oder Berufserlaubnis bei der Approbationsbehörde. Danach gibt es zwei Wege: In Ländern wie Niedersachsen, Hamburg oder Baden-Württemberg meldet die Behörde Sie bei der Kammer an. In Ländern wie Berlin, Hessen oder Rheinland-Pfalz melden Sie sich mit der Bestätigung der Behörde selbst bei der Kammer an.
Welches Sprachniveau brauche ich?
In der Prüfung zeigen Sie die Fachsprache auf C1-Niveau. Ob Sie vorher ein allgemeines Sprachzertifikat einreichen müssen, regelt jedes Land selbst: Brandenburg, Hessen und Sachsen-Anhalt verlangen zum Beispiel B2, Rheinland-Pfalz ein allgemeines C1-Zertifikat. Welche Nachweise Sie brauchen, steht in den Unterlagen Ihrer Approbationsbehörde.
Ist die FSP dasselbe wie die Kenntnisprüfung?
Nein. Die FSP prüft die Sprache. Die Kenntnisprüfung prüft das zahnmedizinische Fachwissen. Ob Sie nur die FSP oder beide Prüfungen brauchen, entscheidet Ihre Approbationsbehörde.
Müssen auch Zahnärzte aus der EU die FSP ablegen?
In der Regel ja: Auch mit einem Abschluss aus der EU weisen Sie Ihre Deutschkenntnisse nach, meist mit der FSP. Ausnahmen gibt es zum Beispiel bei Deutsch als Muttersprache oder bei einem Studium auf Deutsch. Was für Sie gilt, sagt Ihnen Ihre Approbationsbehörde.
Kann ich die FSP Zahnmedizin wiederholen?
Ja. In den meisten Ländern ohne feste Grenze, Sie legen dann die ganze Prüfung erneut ab. In Rheinland-Pfalz ist eine Wiederholung frühestens nach sechs Monaten möglich.
Gibt es bei FSP Trainer schon ein Training für Zahnärzte?
Ja, als kostenlose Vorab-Registrierung: Sie erhalten sofort das Prüfungskit Zahnmedizin als PDF. Den Sprachsimulator für alle drei Teile und die Trainings-Module schalten wir danach frei. Wir schreiben Ihnen zum Start.
Was steht im Prüfungskit Zahnmedizin?
Das Prüfungskit ist ein kostenloses PDF. Es enthält einen Selbsttest, Anamnesefragen, die klinischen Tests mit Ansage für den Patienten und Bericht in Fachsprache, häufige Krankheitsbilder in Fach- und Laiensprache, drei Aufklärungen, einen Wortschatz mit Fachbegriffen und Alltagswörtern, Risikopatienten und den Ablauf der Prüfung.
Ist FSP Trainer mit einer Zahnärztekammer verbunden?
Nein. FSP Trainer ist eine unabhängige Trainingsplattform. Wir sind mit keiner Kammer und keiner Behörde verbunden. Verbindlich sind immer die Angaben Ihrer zuständigen Stelle.
Die Fachsprachprüfung Zahnmedizin auf einen Blick
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Zweck | Nachweis der Fachsprache für die Approbation oder Berufserlaubnis als Zahnärztin oder Zahnarzt |
| Niveau | Fachsprache Zahnmedizin auf C1-Niveau |
| Aufbau | Drei Teile zu einem Patientenfall: Patientengespräch, schriftliche Dokumentation, Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch |
| Dauer | Etwa 20 Minuten pro Teil, insgesamt etwa 60 Minuten |
| Prüfende Stelle | Zahnärztekammer des Bundeslandes, im Auftrag der Approbationsbehörde |
| Gebühr | Je nach Kammer, zum Beispiel 450 € in Baden-Württemberg, 580 € in Niedersachsen |
| Bewertet wird | Ihre Sprache und Kommunikation, nicht Ihr Fachwissen |
Angaben ohne Gewähr, Stand November 2026. Verbindlich sind die aktuellen Informationen Ihrer Approbationsbehörde und der prüfenden Stelle.
Die drei Teile der FSP Zahnmedizin
Alle drei Teile drehen sich um denselben Patientenfall. Jeder Teil prüft eine andere Situation aus dem Praxisalltag.
- Teil 1
Zahnarzt-Patienten-Gespräch (Anamnese)
Ein Patient kommt mit Beschwerden in die Praxis, zum Beispiel mit Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten. Sie erheben die Anamnese: seit wann, wo genau, wie stark, ausgelöst durch Kälte, Wärme oder Aufbeißen, nachts oder tagsüber. Dazu kommen Vorerkrankungen, Medikamente und Allergien. Sie sprechen in einfachen Worten und erklären dem Patienten das weitere Vorgehen.
Tipp: Sagen Sie „Zahnfleisch“ statt „Gingiva“ und „Zahnnerv“ statt „Pulpa“.
- Teil 2
Schriftliche Dokumentation
Sie dokumentieren das Gespräch in Fachsprache. Die Form legt die Kammer fest: zum Beispiel ein Zahnarztbericht, ein kurzer Brief an einen Kollegen, ein Befundbericht oder ein vorgedruckter Anamnesebogen. Typischer Inhalt: Personalien, aktuelle Beschwerden, Vorgeschichte, Medikamente, Verdachtsdiagnose und weiteres Vorgehen. Was der Patient gesagt hat, geben Sie in indirekter Rede wieder.
Tipp: Konjunktiv I: „Der Patient gibt an, er habe seit drei Tagen Schmerzen.“
- Teil 3
Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch
Sie stellen den Fall einer Kollegin oder einem Kollegen vor, also den Prüfenden in dieser Rolle. Danach folgen Fragen: Verdachtsdiagnose, Differenzialdiagnosen, weitere Diagnostik, Therapie. Je nach Kommission kommen allgemeine Fachfragen dazu, zum Beispiel: Wie gehen Sie bei einer Wurzelkanalbehandlung vor? In welchen Schritten legen Sie eine Füllung? Wie teilen Sie die Parodontitis ein? Bewertet wird dabei Ihre Sprache, nicht Ihr Fachwissen.
Tipp: Struktur hilft: Fall vorstellen, Verdachtsdiagnose mit Begründung, Differenzialdiagnosen, Diagnostik, Therapie. Bei Verfahren: Schritt für Schritt, mit „zuerst“, „danach“, „abschließend“.
Typische Fälle in der FSP Zahnmedizin
In Prüfungsprotokollen aus Nordrhein und Sachsen kommen dieselben Themen immer wieder vor. Meist ist es ein Alltagsfall aus der Praxis, oft mit einem Röntgenbild (OPG), das Sie in der Vorbereitungszeit erhalten.
Schmerzen beim Kauen
Apikale Parodontitis, Abszess
Der Zahn tut beim Aufbeißen weh, manchmal mit Schwellung. Sie fragen nach Beginn, Auslöser und Verlauf und erklären, warum eine Wurzelkanalbehandlung oder eine Extraktion nötig ist.
Zahnfleischbluten und lockere Zähne
Parodontitis
Sie erklären die Erkrankung in Alltagssprache, fragen nach Rauchen und Diabetes und beschreiben den Ablauf der Parodontalbehandlung.
Weisheitszahn
Dentitio difficilis, verlagerter Zahn
Schmerzen und Schwellung hinten im Kiefer, die Mundöffnung ist eingeschränkt. Im Fachgespräch geht es oft um die operative Entfernung und die Aufklärung.
Extraktion im Oberkiefer
Mund-Antrum-Verbindung (MAV)
Nach dem Ziehen eines oberen Backenzahns besteht eine Verbindung zur Kieferhöhle. Ein häufiges Thema im Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch.
Zahnersatz und Implantate
Krone, Brücke, Prothese, Periimplantitis
Sie erklären dem Patienten die Möglichkeiten der Versorgung mit ihren Vor- und Nachteilen, in einfachen Worten.
Patient mit Blutverdünnern
ASS, Marcumar, DOAK
In den meisten Protokollen nimmt der Patient einen Blutverdünner ein. Fragen Sie gezielt nach Namen, Dosis und Grund der Einnahme.
Fragen aus dem Zahnarzt-Zahnarzt-Gespräch
So berichtet in Prüfungsprotokollen aus Nordrhein.
- Wie gehen Sie bei einem Patienten vor, der Blutverdünner einnimmt?
- Was ist der Unterschied zwischen Marcumar und einem DOAK wie Eliquis?
- Was sagt der INR-Wert aus?
- Wie erkennen Sie eine Mund-Antrum-Verbindung, und wie versorgen Sie sie?
- Wie läuft eine Wurzelkanalbehandlung ab?
- Wie läuft eine Parodontalbehandlung ab?
Ausführlich: Ablauf, typische Fälle und Kosten der FSP Zahnmedizin
Wer prüft: Zahnärztekammern und Approbationsbehörden
Über die Approbation entscheidet die Approbationsbehörde des Bundeslandes. Die Fachsprachprüfung nimmt in der Regel die Zahnärztekammer des Landes in ihrem Auftrag ab, zum Beispiel die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, die Zahnärztekammer Niedersachsen oder die Zahnärztekammer Hamburg.
Deshalb unterscheiden sich Anmeldung, Gebühr und Details des Ablaufs von Land zu Land. Der Aufbau mit drei Teilen zu einem Patientenfall ist überall ähnlich. Fragen Sie früh bei Ihrer Behörde nach, welche Stelle Sie prüft und welche Unterlagen Sie brauchen.
FSP Zahnmedizin nach Bundesland
| Bundesland | Prüfende Stelle | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg | Gebühr 450 € (2026). Die Behörde meldet Sie an. Teil 2: vorgedruckter Anamnesebogen. |
| Bayern | eazf GmbH für die Bayerische Landeszahnärztekammer | Die eazf organisiert die Prüfung. |
| Berlin | Zahnärztekammer Berlin | Sie melden sich selbst an. Teil 2: kurzer Zahnarztbrief. |
| Brandenburg | Landeszahnärztekammer Brandenburg | Gebühr 470 € (2024). Allgemeiner Sprachnachweis B2. |
| Hamburg | Zahnärztekammer Hamburg | Gebühr 475 € (2026). Die Behörde meldet Sie an. |
| Hessen | Landeszahnärztekammer Hessen | Sie melden sich selbst an. Allgemeiner Sprachnachweis B2. |
| Mecklenburg-Vorpommern | Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern | Details bei der Kammer. |
| Niedersachsen | Zahnärztekammer Niedersachsen | Gebühr 580 € (2025). Die Behörde (NiZzA) meldet Sie an. Teil 2: Zahnarztbericht. |
| Nordrhein-Westfalen | Zahnärztekammer Nordrhein, Zahnärztekammer Westfalen-Lippe | Zwei Kammern, je nach Landesteil. In Westfalen-Lippe ist Teil 2 ein Befundbericht oder Arztbrief. |
| Rheinland-Pfalz | Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz (Mainz) | Gebühr 450 € (2025). Sie melden sich selbst an. Zusätzlicher schriftlicher Teil, allgemeiner Sprachnachweis C1, Wiederholung frühestens nach sechs Monaten. |
| Sachsen-Anhalt | Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt | Allgemeiner Sprachnachweis B2. |
Quelle: Merkblätter der Kammern und Behörden, Stand November 2026. Für Bremen, das Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen haben wir keine veröffentlichten Angaben gefunden: Fragen Sie dort Ihre Approbationsbehörde.
Anmeldung und Gebühren
- 1
Antrag auf Approbation bei der zuständigen Approbationsbehörde stellen, mit den verlangten Unterlagen und dem Sprachnachweis.
- 2
Auf die Bestätigung der Behörde warten. Je nach Bundesland meldet die Behörde Sie bei der Kammer an, oder Sie melden sich mit der Bestätigung selbst bei der Kammer an.
- 3
Die Prüfungsgebühr zahlen. Sie liegt je nach Kammer zum Beispiel zwischen 450 € und 580 € und steht in der Gebührenordnung der Kammer.
- 4
Zur Prüfung erscheinen, mit Ausweis und der Einladung. Das Ergebnis erhalten Sie von der prüfenden Stelle.
Die FSP ist oft nicht der letzte Schritt: Je nach Abschluss prüft die Behörde zusätzlich die Gleichwertigkeit Ihrer Ausbildung oder verlangt eine Kenntnisprüfung. Das entscheidet Ihre Approbationsbehörde im Einzelfall.
Häufige Stolpersteine in der FSP Zahnmedizin
Die FSP ist eine Sprachprüfung. Diese Punkte betreffen deshalb vor allem die Kommunikation.
Fach- und Laiensprache mischen
Mit dem Patienten sprechen Sie Alltagssprache, mit den Kollegen Fachsprache. Wer im Patientengespräch „Pulpitis“ oder „Parodontitis“ sagt, ohne es zu erklären, verliert Punkte. Üben Sie jeden Fachbegriff mit seinem Alltagswort.
Das Zahnschema in Alltagssprache
„Zahn 36“ versteht nur Ihr Kollege. Für den Patienten ist es „der erste große Backenzahn unten links“. Das Umschalten zwischen beiden Sprachebenen sollte automatisch gehen.
Risikopatienten übersehen
Fragen Sie in der Anamnese gezielt nach Blutverdünnern, nach Bisphosphonaten und anderen Medikamenten gegen Knochenabbau, nach Herzerkrankungen mit Endokarditisrisiko, nach Diabetes, nach einer Schwangerschaft und nach Allergien, zum Beispiel gegen Betäubungsmittel.
Klinische Tests nicht ankündigen
Bevor Sie klopfen, sondieren oder Kälte anlegen, sagen Sie dem Patienten, was Sie tun und was er tun soll. Danach berichten Sie den Befund in Fachsprache. Beides wird gehört.
Indirekte Rede in der Dokumentation
Was der Patient sagt, steht in der Dokumentation im Konjunktiv I. Das ist ein häufiger Grammatikfehler in Teil 2 und lässt sich gut vorher üben.
Keine Struktur in Teil 3
Lange Antworten ohne roten Faden wirken unsicher. Antworten Sie kurz und geordnet. Wenn Sie eine Frage nicht verstanden haben, fragen Sie nach: „Könnten Sie die Frage bitte wiederholen?“
Wer steht dahinter
FSP Trainer wurde von Nadjib Chettouh gegründet. Er ist Zahnarzt und prüft die Inhalte zur FSP Zahnmedizin, zum Beispiel das Prüfungskit, selbst.
Für Ärztinnen und Ärzte gibt es FSP Trainer bereits: einen Sprachsimulator für alle drei Teile der Fachsprachprüfung Medizin. So funktioniert die FSP-Simulation.
FSP Trainer ist unabhängig und mit keiner Zahnärztekammer und keiner Approbationsbehörde verbunden.
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